Armut und Behinderung - ein Teufelskreis durchbrechen!
Weltweit muss jeder zehnte Mensch mit einer Behinderung zurechtkommen. Doch unter den zwei Milliarden der wirtschaftlich ärmsten Menschen leiden zwanzig Prozent – jeder Fünfte! - an einer Behinderung (laut Weltbank). Armut ruft Behinderung hervor, und Behinderung erzeugt Armut!
In den Entwicklungsgebieten sind Menschen mit Behinderung die Ärmsten unter den Armen. Wer behindert ist, kann den Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten und ist auf Almosen angewiesen: hungert öfter, ist häufiger mangelernährt, höherem Risiko ausgesetzt zu verunfallen oder zu erkranken, stirbt um Jahre früher. Zudem werden Behinderte oft ausgegrenzt, meist aus Überforderung und gelegentlich aus Scham.
Die cbm hilft umfassend
Diesen Bedürftigsten steht die CBM sowohl fürsprechend als auch betreuend bei. Gemeinsam mit unseren rund 700 einheimischen Partnern beschreiten wir zwei sich ergänzende Wege:
- Barrieren beseitigen, Behinderten die Teilnahme ermöglichen. Bewusst machen, dass Behinderte gleiche Rechte und das Anrecht auf Förderung haben.
- Vorbeugen und Behandeln der zu Behinderungen führenden Krankheiten. Durch Therapien sowie eingliedernde Schul- und Berufsausbildung die Lebensumstände verbessern.
Die CBM hilft umfassend. Sie bindet Familie, Umgebung und Gesellschaft ein. Sei es bei der medizinischen und therapeutischen Hilfe, der Gemeindenahen Rehabilitation CBR, bei der Nachbetreuung, der Schul- und Berufsausbildung oder beim Aufbau von Lebenserwerb. Qualität und Umfang der Hilfsprojekte ihrer einheimischen Partner fördert und sichert die CBM, indem sie berät, kontrolliert und ausbildet.




