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Angebot – Fortbildung und Beratung der CBM Schweiz

Wie genau lassen sich eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe umsetzen? Wo fängt man an? Welche Massnahmen sind am wirksamsten? Die CBM Schweiz bietet zu diesen Fragen Fortbildungen und Beratungen für Organisationen und staatliche Institutionen der Internationalen Zusammenarbeit an.

Die CBM bringt in ihre Fortbildungen und Beratungen eine Behindertenrechts-Perspektive ein und ihre Erfahrungen darin, wie Behindertenrechte in Programmarbeit integriert werden können. Dabei arbeitet sie eng mit einem weltweiten Netzwerk von Selbstvertretungen von Menschen mit Behinderungen und fachlichen Expert*innen (z. B. zu WASH, Nothilfe, Livelihood) zusammen.

Was wir tun

Sensibilisierung

  • Wir helfen unseren Auftraggeber*innen, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu erkennen und die daraus folgenden Verpflichtungen in der Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe einzuhalten.
  • Wir bauen Vorurteile ab und Verständnis auf für die Situation von Menschen mit Behinderungen und die Barrieren, denen sie im Entwicklungskontext begegnen.
  • Dies tun wir in Form von Online-/Offline-Workshops für die Belegschaft oder Führungspersonen unserer Auftraggeber*innen.

Fortbildung

  • Wir vermitteln Wissen im Bereich inklusive Entwicklungszusammenarbeit für und mit Menschen mit Behinderungen auf verschiedenen Hierarchie-Ebenen von NGOs.
  • Wir führen Lehrveranstaltungen mit Netzwerk-Organisationen durch – so zum Beispiel zu inklusiver Desaster Risk Reduction, inklusiver Bildung oder inklusiver Nothilfe.
  • Wir moderieren interne Lernsequenzen zu Themen wie Behindertenrechte, Inklusion und Diversität etc.
  • Wir unterstützen unsere Länderbüros im Kapazitäts- und Wissensaufbau des internen Personals.

Beratung

  • Wir begleiten unsere Auftraggeber*innen bei der Ausarbeitung oder Überarbeitung ihrer behinderten-inklusiven Richtlinien und Strategien.
  • Wir unterstützen bei der Entwicklung inklusiver Ansätze entlang des Project Cycle Managements und finden konkrete Umsetzungspunkte für die Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderungen in den Fachbereichen unserer Auftraggeber*innen.
  • Wir überprüfen bestehende Prozesse und Kommunikationsstrukturen auf Inklusivität.
  • Wir vernetzen unsere Auftraggeber*innen mit der lokalen, nationalen und internationalen Behindertenbewegung.
  • Wir unterstützen unsere Länderbüros bei der Umsetzung von lokalen Beratungsmandaten.

Wie wir arbeiten

Wir sind Teil der Inclusion Advisory Group IAG der CBM Global und sichern so die Qualität unserer Arbeit, lernen und vernetzen uns. Wir arbeiten zusammen mit Selbstvertrer*innen und Selbstvertretungsorganisationen, mit thematischen Fachspezialist*innen, aber auch mit den Länderbüros der CBM Global und lokalen Partnerorganisationen. Wir arbeiten in der Schweiz, in Schwerpunktländern der CBM Global und in dem Interventionsländern unserer Auftraggeber, sofern wir über Kontakte zu lokalen Selbstvertreter*innen/-organisationen verfügen. Die lokalen Organisationseinheiten des Auftraggebers bringen wir mit unseren Länderbüros in Kontakt. Die Länderbüros sind vernetzt mit der lokalen Behindertenbewegung.

    Sie bringen ihre länderspezifischen und kulturellen Kenntnisse in die Umsetzung eines Beratungsauftrages mit ein.

  • Wir verbinden Ihr thematisches Fachwissen mit unserem spezifischen Wissen über Inklusion und den Erfahrungen aus unseren Netzwerken.
  • Wir führen unsere Aufträge stets in Zusammenarbeit mit Vertreter*innen aus der Behindertenbewegung aus.
  • Wir vertreten ein Menschenrechtsansatz und richten uns nach der UNO-BRK und den Nachhaltigen Entwicklungszielen der Agenda 2030.
  • Wir verstehen Inklusion als eine Perspektive und beziehen Aspekte wie Geschlechtergerechtigkeit, Alter, Kultur, Religion und andere macht-prägende soziale Konstruktionen in unsere Arbeit mit ein.
  • Wir bearbeiten mit besonderem Nachdruck die Frage der Intersektionalität zwischen Behinderung und Geschlecht.

Unser Angebot richtet sich an

  • Staatliche Entwicklungsagenturen, wie beispielsweise die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
  • Zivilgesellschaftliche Akteure und Nonprofit-Organisationen der internationalen Zusammenarbeit und humanitären Hilfe
  • Organisationen der Vereinten Nationen UNO, wie beispielsweise das Welternährungsprogramm WFP oder die Internationale Arbeitsorganisation ILO
  • Hoch- und Fachschulen und andere Bildungsinstitutionen
  • Thematische Netzwerke der Bereiche Internationale Zusammenarbeit und Nothilfe und dem Nexus
  • CBM-Länderbüros

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