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FAQ

Die CBM Schweiz wird regelmässig von der Revisionsgesellschaft Von Graffenried AG Treuhand sowie von der Zewo (Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Spenden sammelnde Organisationen) überprüft. Zudem werden im Mehraugenprinzip sowohl die Projekte vor Ort als auch die Buchhaltung und Rechnungsführung der CBM Schweiz kontrolliert.

Rund 83 Prozent Ihrer Spende fliessen in die Projektarbeit. 11 Prozent decken die Kosten in der Kommunikation und im Fundraising ab sowie 6 Prozent den Verwaltungsaufwand und die Abschreibungen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Jahresbericht (PDF, barrierefrei).

Ja, die zweckbestimmten Spenden fliessen in jenes Projekt, das den jeweiligen gewünschten Dienst erbringt.

Ja! Geben Sie uns einfach an, wie oft Sie von uns Post möchten. Zudem können Sie genau bestimmen, welche Publikationen Ihnen willkommen sind. Zur Wahl stehen unser Spendermagazin «blickKontakt» (4 Ausgaben), der Jahresbericht im Juli, der Kinderkalender im Oktober, die Spendenbescheinigung im Januar sowie die Frühlings-, Sommer-, August- und die Weihnachtsbroschüre. 

Nein, wir geben weder Ihre Adresse noch sonstige Informationen weiter, die Sie uns anvertraut haben.

Aus Altersgründen verliert die CBM Schweiz jedes Jahr Spenderinnen und Spender. Um die Wirksamkeit der Projekthilfe aufrechthalten zu können, müssen diese Austritte ersetzt werden. Deshalb wirbt die CBM jedes Jahr um neue Spendende. Dies tut sie so effizient wie möglich. Viele Verlage und Zeitschriften unterstützen die CBM mit Gratisinseraten, Gratisplakaten und kostenfreien TV-Spots.

Zum einen durch Vererbung, so wie es auch in Europa vorkommt. In Armutsgebieten allerdings wird er auch durch Infektionen oder Mangelernährung in der Schwangerschaft verursacht und durch Stichunfälle, die sich vor allem wegen der stacheligen Pflanzen vermehrt ereignen.

Nein. Seit einigen Jahren setzen unsere Augenkliniken keine gebrauchten Brillen mehr ein, sondern einzig fabrikneue Brillen aus Lagerbeständen. Denn Gebrauchtbrillen weisen oft mikroskopische Schwächen aus, die sich in heissen, staubigen oder tropischen Gegenden rasch verstärken. Häufig gibt es für gebrauchte Brillen kaum mehr Ersatzteile. Ausserdem ist das Aussortieren hier und das Einordnen dort aufwändig und der Transport teuer. Die Herstellung und das Anpassen einer neuen Korrekturbrille kostet in Entwicklungsgebieten im Schnitt nur rund zehn Franken. Mittlerweile kennen wir in der Schweiz keine Organisation mehr, die gebrauchte Brillen entgegennimmt.

Einzig das CBM-Erlebnismobil. Mit dem Erlebnismobil sensibilisieren wir die Öffentlichkeit, primär Schulklassen und Kirchgemeinden, für die Situation von blinden Menschen und von Menschen, die mit anderen Behinderungen in Armutsgebieten leben. Das CBM-Erlebnismobil ist ein Lieferwagen, worin sich ein zwei Mal sechs Meter langer Gang mit Gegenständen und alltäglichen Hindernissen befindet. Die Personen tasten sich durch den Erlebnisgang, ausgerüstet mit Langstock und mit einer die Graustarblindheit simulierenden Brille. Durch den Besuch des Erlebnismobils erfahren sie mehr über Blindheit und das Thema Behinderung, das Fortbewegen mit den anderen Sinnen sowie den Umgang mit blinden Menschen und deren Situation in Armutsgebieten.

25, mehrheitlich in Teilzeit angestellte Mitarbeitende. Näheres finden Sie hier.

Die CBM sucht hochspezialisierte, zum Beispiel augenmedizinische oder orthopädische, Fachkräfte. Diese sollten über Erfahrungen in Entwicklungsgebieten verfügen sowie über gute Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch oder Spanisch. Ausgeschriebene Stellen finden Sie auf www.cbm.org. Für Praktika oder Freiwilligeneinsätze konsultieren Sie die Plattform www.cinfo.ch

Wenn die CBM in dieser Region Projekte fördert, können wir Ihnen allenfalls eine passende Klinik angeben. Die CBM unterstützt die Kliniken, damit sie auch in Armut lebende Menschen behandeln können. Hingegen gibt sie kein Geld an einzelne Familien.

Spenden an gemeinnützige Organisationen können in den meisten Kantonen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Eine Übersicht über die aktuellen Regelungen des Bundes und der einzelnen Kantone finden Sie hier.

Für alle im Vorjahr getätigten Spenden sendet Ihnen die CBM Schweiz jeweils Ende Januar eine Spendenbestätigung. Falls Sie keine Spendenbestätigung wünschen, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.

Es ist der CBM Schweiz wichtig, Ihnen für Ihr Vertrauen sowie Ihre Unterstützung für Menschen mit Behinderungen in Armutsgebieten zu danken. In der Regel senden wir für Spendenbeträge ab 50 Franken einen Dankbrief. Falls Sie dies nicht wünschen, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen.

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