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Die Operation am Grauen Star kostet 50 Franken. Für ein Kind samt Vollnarkose und Nachbetreuung 180 Franken. Schenken Sie Augenlicht!


«Wer kommt mit zum Brunnen?» hört Whitney Nachbarskinder rufen. Am liebsten möchte sie auf-und mitspringen! Doch Whitney würde stürzen, sich verlaufen, oder gar ins Wasser fallen. Denn ihre Augen «tanzen»: Unkontrolliert bewegen sie sich, pausenlos. Erfassen nur Licht und Dunkel. Nirgends ein Bild. Die 9-Jährige kneift die Augen zu, reisst sie wieder auf. Vergebens.

Grauer Star raubt Kindheit und Zukunft

Ihre Mutter seufzt: «Ob putzen, waschen oder Gemüse schälen, nirgends kann Whitney mit
helfen. Und spielen die anderen Kinder Ball oder Seilspringen, sitzt sie daneben.» Mutter Sarah kämpft mit den Tränen: «Was, wenn sie mich einst nicht mehr hat? In einem Dorf wie hier in Uganda ist ein blindes Mädchen sehr verletzlich.»

Rettende Graue-Star-Operation

Whitney nach ihrer Grauen-Star-Operation: Bald wird sie wieder sehen können!
Whitney nach ihrer Grauen-Star-Operation: Bald wird sie wieder sehen können!

Die alleinstehende Mutter dreier Kinder kommt mittels Gemüseverkauf knapp über die Runden. Unerschwinglich bleibt die nötige Augenoperation. Doch dann, drei Jahre nach Whitneys Erblinden, erfährt Sarah vom CBM-geförderten Mengo-Spital: Dessen Fonds für Arme begleicht die Kosten. Einen Monat später werden Whitney zwei neue, klare Augenlinsen implantiert.

Endlich kann sie wieder sehen! Als Erstes erkennt sie das orange Kleid der Mutter. Daheim angekommen, blickt sie in die staunenden Gesichter der anderen Kinder. Fasziniert, stumm.

Ein halbes Jahr später strahlt Mutter Sarah: «Ohne zu tasten, nur mit ihren Augen, findet Whitney nun alles. Sie kann alleine einkaufen. Mit den anderen Kindern springt sie ausgelassen – es geht ihr durchwegs gut!»

Auch Kinder erblinden am Grauen Star

Ein Mädchen aus Uganda trägt einen Korb voller Bananen
Noch vor kurzem wäre das völlig unmöglich gewesen: Whitney kann alleine einkaufen gehen.

Grauer Star tritt vor allem im Alter auf. In Entwicklungsgebieten aber verlieren auch Kinder wie Whitney wegen dieser Krankheit die Sehkraft. Ursachen können eine Rötelninfektion der Mutter während der Schwangerschaft, Vererbung oder Mangelernährung sein. Eine Operation ist für die Kinder die einzige Chance – für die armen Familien jedoch unerschwinglich.

Den Mädchen und Jungen raubt der Graue Star nicht nur die Kindheit, sondern auch die Zukunft. Ausgelassen spielen, lesen und schreiben lernen und später einen Beruf ergreifen? Ein Wunschtraum, wenn nicht schnell geholfen wird!

Wettlauf gegen die Zeit

Allein in Afrika sind tausende Neugeborene und Kinder am Grauen Star blind. Die gute Nachricht: Je 
früher sie operiert werden, desto besser können sie danach sehen. Ohne Operation aber wird die Blindheit unumkehrbar!

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