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Mami, bist du es?

Wie Sie helfen können

Der Unterschied zwischen blind und sehend beträgt bloss 50 Franken. Bei Kindern kostet der Eingriff in Armutsgebieten 180 Franken, weil es eine Vollnarkose braucht und die Nachbehandlung intensiver ist.



Für die kleine Whitney (10) aus dem Dorf Wakiso in Uganda ist das tägliche Leben eine Tortur. Statt lesen und schreiben zu lernen und mit ihren gleichaltrigen Gspänli zu spielen, sitzt sie traurig abseits – oft stundenlang.

Whitney hat Grauen Star. Diese weitverbreitete Augenkrankheit tritt meist erst im Alter auf. Doch in Armutsgebieten wie Uganda erblinden daran auch viele Kinder infolge von Infektionen in der Schwangerschaft, Vererbung, Mangelernährung oder Verletzungen. Wird ein Kind nicht rechtzeitig am Grauen Star operiert, verliert es seine Sehkraft unwiderruflich.

Ein blindes Mädchen aus Uganda steht an einer Mauer, die sie mit ihrer rechten Hand berührt.
Whitney konnte sich kaum alleine fortbewegen.

Whitneys Mami erzählt: «Die Probleme zeigten sich schon im Kindergarten, dann beim Lesen in der ersten Klasse. Schon bald waren ihre Augen so trüb, dass der Weg zur Schule zu gefährlich wurde.» Trauriger Höhepunkt war für die Mutter, als Whitney sie nicht mehr erkannte, obwohl sie direkt vor ihr stand. «Zu wissen, dass meine Kleine künftig blind durchs Leben muss, brachte mich zur Verzweiflung.»

Was für Whitney und ihre Familie ein grosser Schicksalsschlag ist, heilt ein Augenarzt mit einem Routineeingriff, der etwa 15 Minuten dauert und bloss 50 Franken kostet. Nur: Woher nimmt eine bitterarme Familie, die tagtäglich von der Hand in den Mund lebt, das Geld?

Als CBM kümmern wir uns seit mehr als 100 Jahren um Menschen in Armutsgebieten, die blind sind oder mit einer anderen Behinderung leben. Rund 400'000 Operationen am Grauen Star führt die CBM International jedes Jahr durch. Millionen von Kindern und Erwachsenen haben wir so das Augenlicht zurückgeben können. In Uganda zum Beispiel, wo es viel zu wenige Augenchirurgen gibt, finanzieren wir Kliniken und Operationen und fördern die Ausbildung einheimischer Fachkräfte.

Dank Spenden von Menschen wie Ihnen war es möglich, dass auch Whitney am Grauen Star operiert werden konnte. Endlich kann Whitney wieder sehen, die Schule besuchen, und hat so ein Leben mit neuen Perspektiven und Chancen vor sich!

Ein Mädchen aus Uganda mit Verbänden über beiden Augen sitzt auf einem Stuhl und hat einen Teddybär in der Hand.
Whitney nach der Operation. Bereits am Tag danach konnten die Verbände abgenommen werden.
Porträt eines lachenden Mädchens, das bis vor kurzem am Grauen Star erblindet war.
Drei Monate nach der Grauen-Star-Operation erreichte Whitneys neu erhaltene Sehkraft das Maximum.


«Je früher die Augen-OP ermöglicht wird, desto besser kann die Sehkraft von Kindern wiederhergestellt werden.»

Dr. Christine Nabatanzi,
Leiterin der Augenabteilung der Mengo-Klinik

Wie Sie helfen können

Dank Spenden von Menschen wie Ihnen war es möglich, dass Whitney in der CBM-geförderten Mengo-Augenklinik operiert werden konnte. Es braucht nur 15 Minuten und Ihre Spende, damit ein blindes Kind wieder sehen kann.


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