Schwere Hungersnot in Afrika

In der Sahelzone herrscht die schlimmste Dürrekrise seit 60 Jahren. Die UNO hat offiziell eine Hungersnot ausgerufen. Akut gefährdet sind Kleinkinder und Menschen mit Behinderungen.

Die Not wächst von Tag zu Tag. Die Familien sind völlig verzweifelt:

  • Sie benötigen dringend Nahrungsmittel und Trinkwasser.
  • Kinder sind geschwächt und hohem Risiko ausgesetzt, lebenslange Behinderungen davonzutragen.
  • Unzählige Kinder sind akut mangelernährt, vielen droht der Hungertod.
  • Stark gefährdet sind ebenfalls Menschen mit Behinderungen.

Mit der CBM Schweiz unterstützen Sie:

  • die hungernden Menschen im Südosten von Niger. Das ärmste Land der Welt beherbergt dort Flüchtlinge aus Nigeria und Mali. Jedes zehnte Kind ist akut, jedes zweite stark mangelernährt.
  • Familien, indem sie Lebensmittel erhalten (Bohnen, Reis, Öl, Salz) oder kaufen können
  • gezielt Menschen mit Behinderungen und ihre Familien

Menschen mit Behinderungen leiden besonders

Wer blind ist, nicht gehen kann oder mehrfach behindert ist, gelangt kaum zu Abgabestellen und zu Lagern. Das Überleben hängt ganz von Angehörigen ab. Allerdings können diese je nachdem nur einen Bruchteil der Nahrung beschaffen oder scheiden gar aus. Dann sind die Menschen mit Behinderungen höchst gefährdet.

«Die Menschen mit Behinderungen erreicht die allgemeine Nothilfe meist nicht. Sie gehen schlicht vergessen. Sie leiden und sterben als erste. Sorgen Sie gemeinsam mit der CBM dafür, dass auch die verletzlichsten Menschen Hilfe erhalten!»

Manuel Rothe, Nothilfe-Verantwortlicher CBM Schweiz

Befreien auch Sie aus bitterem Hunger!

Eine sechsköpfige Familie mit Nahrung zu versorgen, kostet pro Monat 60 Franken. Jeder Franken zählt. Haben Sie herzlichen Dank!

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