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Menschen mit Behinderungen stärken

Ein Mädchen aus Uganda ist bei einer Augenuntersuchung und trägt eine Testbrille zur Bestimmung ihrer Sehstärke. Ihre Mutter schaut ihr im Hintergrund zu.
Der Augentest bei der zehnjährigen Whitney aus Uganda zeigt: Nach der Operation am Grauen Star sieht sie wieder alles klar!

Mit neuer Strategie fördert die CBM Menschen mit Behinderungen, die in Armutsgebieten leben. Sie werden in die Entwicklungsprogramme aktiv einbezogen. Wie die CBM diese Inklusion umsetzt und worin die Strategie besteht, legt der neuste Jahresbericht dar. Ebenso zeigt er, wie viele Menschen mit Behinderungen die CBM unterstützt hat.

Kinder und Erwachsene mit Behinderungen, die bislang vernachlässigt worden sind, werden in ihrem Lebensumfeld gefördert und ermächtigt. Nutzen davon haben auch alle anderen Menschen, insbesondere ältere Personen, Kleinkinder und Mütter. Parallel werden Behörden und Regierungen überzeugt, öffentliche Institutionen und Dienste zugänglich zu machen. Durch dieses zweigleisige Vorgehen erzielt die CBM dauerhafte Verbesserungen.

Höhepunkte

Augenmedizinische Hilfe für bislang nicht erreichte Gebiete, erfolgreiche Trachombekämpfung im Tschad, innovative Existenzsicherung in Indien und ein Pionierprojekt in Burkina Faso für Menschen mit psychischen Behinderungen finden sich unter den letztjährigen Erfolgen der CBM Schweiz, die der Jahresbericht aufführt.

Hilfe erneut gewachsen

In ihre Projekte vermochte die weltweite CBM im Jahr 2017 zehn Millionen Euro mehr zu investieren als im Vorjahr, nämlich fast achtzig Millionen. Die CBM Schweiz konnte ihren Projekten letztes Jahr 13,1 Millionen Franken zuweisen, und damit 1,6 Millionen mehr als 2016. Der Jahresertrag steigerte sich mit knapp 12,1 Millionen Franken um rund 1,5 Prozent. 88 Prozent ihrer Gesamtausgaben setzte die CBM Schweiz für die Projektarbeit ein. Davon entfielen 32,9 Prozent auf Afrika, 31,4 Prozent auf Asien und 23,3 Prozent auf Lateinamerika.

Von Augenmedizin bis Selbst- und Nothilfe

Für 585'000 Menschen ermöglichten die Ländervereine der CBM Augenoperationen. Insgesamt mehr als neun Millionen Menschen mit Behinderungen erhielten medizinische Behandlungen oder eingliedernde Unterstützung. Unter ihnen befanden sich auch Tausende, die ermächtigt wurden, in Selbsthilfegruppen ihre Rechte wahrzunehmen. Überdies leistete die CBM über ihren Partner vor Ort Nothilfe für Einheimische und Flüchtlinge, die unter der Dürre litten.

Freundinnen und Freunde der CBM

Erneut spendeten in der Schweiz mehr als 34'000 Personen an die CBM, sei es zum ersten Mal, sei es unvermindert und in mehrjähriger Verbundenheit. Ebenfalls wieder Zuwendungen erhalten hat die CBM von einigen Stiftungen und Firmen, vom Bund sowie von gewissen Kantonen und Gemeinden. 

Den vielen privaten und den institutionellen Spenderinnen und Spendern gehört der tiefe Dank der aus grosser Not herausgeführten Menschen!

Wertvolle Gratis-Leistungen

Kostenlos für die CBM haben erneut TV-Stationen und Verlage in der Schweiz unsere Spots, Plakate und Inserate eingesetzt. Dafür danken wir ganz herzlich. 

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