«Alleine hätte ich es nicht in die Klinik geschafft. Doch die Klinik ist zu mir gekommen.»

Dambar Kumari Bista (33) aus Nepal ist bereits auf einem Auge erblindet. Als sich auch das zweite Auge zunehmend eintrübte, wurde ihr Alltag als Bäuerin immer beschwerlicher. Der Weg in die nächste Augenklinik war für sie unmöglich – zu weit und zu teuer. Bis eine mobile Klinik in die Nähe ihres Dorfes kam.

Schenken Sie einer Person in Armut das Augenlicht!

Wenn der Weg zur Augenklinik zu weit ist.

Dambar Kumari Bista lebt in einer ländlichen Region Nepals und arbeitet als Bäuerin. Seit sie auf einem Auge erblindet ist und sich das Sehvermögen ihres zweiten Auges stark verschlechtert hat, ist ihr Leben schwieriger geworden. «Die Arbeit auf dem Feld und im Haushalt ist schwierig geworden», erzählt sie.

Die Ursache für ihre Beschwerden ist der Graue Star – die häufigste Ursache für Blindheit in Armutsregionen. Eine Operation von nur 15 Minuten könnte die Erblindung verhindern.

Doch für Menschen wie Dambar Kumari Bista ist der Weg zur nächsten Augenklinik ein kaum überwindbares Hindernis. Sie lebt in einer ländlichen Regionen Nepals. Für die Augenklinik ist sie zu Fuss über steile Hügel und in holprigen Bussen unterwegs – insgesamt mehrere Tage. 

Dambar Kumari Bista wird in der Augenklinik untersucht, zusammen mit weiteren 500 Menschen.

«Die Arbeit auf dem Feld und im Haushalt ist schwierig geworden», sagt Dambar Kumari Bista vor der Grauer Star Operation.

Die Klinik kommt zu den Menschen

Damit medizinische Hilfe auch die Menschen in entlegenen Gebieten erreicht, kommen dank Spenden aus der Schweiz mobile Klinikteams direkt zu den Betroffenen. Sie untersuchen, behandeln und operieren vor Ort in provisorischen Operationssälen.

So auch in der Region, in der Dambar Kumari Bista lebt: Ein Team aus der rund 200 Kilometer entfernten Augenklinik von Biratnagar richtete ein dreitägiges Operations-Camp ein. Während dieses Einsatzes untersuchten die Fachleute rund 500 Menschen und führte insgesamt 79 Augenoperationen durch. 

Dambar Kumari Bista war eine von ihnen. Endlich konnte sie sich behandeln lassen, ohne die weite, unerschwingliche Reise auf sich nehmen zu müssen. 

Ein neues, selbständiges Leben

Nach der Operation im mobilen Camp kehrte Dambar Kumari Bistas Sehkraft rasch zurück. 

Dank dem mobilen Operations-Camp konnte Dambar Kumari Bista in der Nähe ihres Dorfes behandelt werden und lebt heute wieder selbständig. Sie kann ihren Alltag als Bäuerin und im Haushalt wieder bewältigen – und hat mit ihrer Sehkraft auch ihre Unabhängigkeit zurückgewonnen. «Alleine hätte ich es nicht geschafft», sagt sie dankbar.

Menschen wie Dambar Kumari Bista gibt es Tausende. Sie alle warten auf eine Operation, die ihnen das Sehen wieder ermöglicht.

 

Dambar Kumari Bista hat dank Menschen, welche die CBM unterstützen ihre Sehkraft und ihr Lachen zurückbekommen.

Dank Menschen wie Ihnen kommen mobile Kliniken zu Betroffenen wie Dambar Kumari Bista und schenken ihnen ihr Augenlicht zurück.

Spendende wie Sie ermöglichen Augenlicht

Mit 50 Franken ermöglichen Sie z. B. die Operation am Grauen Star für eine erwachsene Person.

 

 

 

Niemand soll aus Armut erblinden müssen

Dank Ihrer Unterstützung und der Hilfe der CBM konnte Setara Begum rechtzeitig behandelt werden. In der CBM-geförderten Ispahani Islamia Augenklinik in Barishal Bangladesch wurde sie operiert – kostenlos.

Armut stellt die betroffenen Menschen vor grosse Hindernisse:

  • Familien stehen Erblindungen oft ratlos und verzweifelt gegenüber. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie Aufklärung und Begleitung.
  • Dörflichem Gesundheitspersonal fehlt Grundwissen über Augenerkrankungen. Ihre Spende macht Ausbildungen und Schulungen möglich.
  • Für viele sind Fahrt- und Behandlungskosten unerschwinglich. Ihre Spende deckt diese Kosten.
  • Menschen mit Behinderungen benötigen eine angepasste Begleitung. Mit Ihrer Spende sichern Sie die entsprechende Schulung des Klinikpersonals.
Im Operations-Camp baut die CBM eine temporäre Augenklinik auf. Es wurden 500 Menschen untersucht und davon 79 Personen operiert.

 

So wirkt die CBM: umfassend und inklusiv

Jeder Mensch soll Zugang zu hochwertiger augenmedizinischer Versorgung haben. Dafür sorgt die CBM:

  • Frühes Erkennen, Behandeln oder Überweisen durch dörfliche Gesundheitszentren
  • Mobile Klinikteams (Ausseneinsätze) in entlegenen Gebieten
  • Barrierefreie Kliniken
  • Fonds für in Armut lebende Familien zur Kostenübernahme von Behandlungen
  • Geräte, Material und die Ausbildung von Fachkräften

 

Sie können einfach und konkret helfen:

Dank Menschen wie Ihnen werden in den von der CBM Schweiz weltweit unterstützten Kliniken jährlich mehr als 120'000 Augenoperationen durchgeführt, davon über 80'000 am Grauen Star. Insgesamt erhalten über eine halbe Million Menschen Hilfe und werden so vor Blindheit bewahrt.

 

30 Franken

z. B. für eine Korrekturbrille, die einem Menschen bessere Sehkraft schenkt.

100 Franken

z. B. für die Operation am Grauen Star an beiden Augen für einen Erwachsenen.

180 Franken

z. B. für eine Operation am Grauen Star für ein Kind (mit Vollnarkose).

Mit Ihrer Spende stärken Sie Kliniken und Fachkräfte, ermöglichen mobile Einsätze in entlegenen Regionen, übernehmen die Kosten für Familien in Armut und schenken Sehhilfen wie Brillen oder Lupen – für neue Chancen und ein selbständiges Leben.

 

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