Unser politisches Engagement für eine inklusivere Welt

Alle Menschen sollen gleichberechtigt und selbstbestimmt am Leben teilnehmen können. Die CBM fördert durch ihr politisches Engagement die Rechte von Menschen mit Behinderungen weltweit. Zudem setzt sich die CBM für eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit ein. 

 

Internationale Verpflichtungen einhalten. 

Die Schweiz hat die Behindertenrechtskonvention 2014 ratifiziert. Die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sind universell gültig. Die CBM engagiert sich dafür, dass beides vollumfänglich umgesetzt wird. 

Unsere Netzwerke für mehr Inklusion  

Wir schliessen uns zu Netzwerken zusammen, damit unsere Stimme mehr Gewicht erhält. Die zivilgesellschaftlichen Organisationen können dadurch ihre Kräfte bündeln. Unsere wichtigste Koalition ist das Swiss Disability and Development Consortium (SDDC)

Unsere Politischen Positionen und Aktivitäten 

Wollen Sie mehr über die politische Arbeit der CBM Schweiz erfahren? Hier finden Sie Informationen zu unserer aktuellen politischen Arbeit, Projekten und unseren Studien und Positionspapieren.  

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Haben Sie Fragen zum politischen Engagement der CBM Schweiz?

Oder möchten Sie mit der CBM Schweiz zusammenarbeiten und sich für eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit einsetzen?

Kontaktieren Sie das Advocacy-Team der CBM Schweiz: 

Lisa Rimli, Leiterin Advocacy

Ein Gruppenbild. Die Teilnehmenden halten die Photovoice-Studie vor sich in die Kamera.

Wie kann man Klimaschutzmassnahmen in Nepal inklusiver gestalten?

Am 27. April organisierte die CBM Nepal den Nationalen Dialog über behindertengerechte Klimagerechtigkeit in Kathmandu. Die Veranstaltung brachte rund 100 Teilnehmende aus Regierung, NGOs und der Zivilgesellschaft zusammen. Am Anlass wurde die Photovoice-Studie zum Thema „Klimainklusion durch unsere Linse: ‚Frauen mit Behinderungen‘“ vorgestellt. Die Fotografien aus der Studie wurde mit einer…

Porträt von Lalita Mainali

Wegweiser für inklusive internationale Zusammenarbeit: Die DEZA nimmt Stellung

Damit in der internationalen Zusammenarbeit niemand zurückgelassen wird, braucht es klare Schritte zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Der aktualisierte Fahrplan des Swiss Disability and Development Consortium weist den Weg. Die DEZA signalisiert Unterstützung. Doch gerade bei verbindlichen Richtlinien bleibt die Schweiz weiterhin zögerlich.

Eine Frau mit Behinderung aus Nepal steht hinter einem Herd und hält einen Kochtopf.

Neuer Fahrplan für inklusive internationale Zusammenarbeit

Die CBM Schweiz setzt sich als Teil des Swiss Disability and Development Consortium (SDDC) für mehr Inklusion in der von der Schweiz finanzierten internationalen Zusammenarbeit ein. Um konkrete Verbesserungen zu erreichen, hat das SDDC bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) einen Massnahmenplan eingereicht.

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