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Würdevoll leben durch augenoptische Hilfe

Kenneth und Augustine aus Kenia folgen ihren Talenten und Interessen – dank dem landesweiten Low-Vision-Programm haben sie die Behandlung und Sehhilfen erhalten, die sie benötigen. Kenneth ist heute bereits an der Universität und ermutigt Familien mit Kindern mit Behinderungen: «Es gibt Chancen für euer Kind!»

«Ich kann bereits besser sehen!»

Mayank kann sich gar nicht mehr erinnern, dass er je gut gesehen hätte. Ein Aussenteam erkennt, dass er am Grauen Star erkrankt ist. Bald darauf folgen die Operation und die Freude über das neue Sehen.

Mami, bist du es?

Der Graue Star raubte der zehnjährigen Whitney aus Uganda nicht nur das Augenlicht, sondern auch ein Stück ihrer Kindheit. Die Wende kam, als ihre Mutter erfuhr, dass im CBM-geförderten Mengo-Spital auch mittellose Familien behandelt werden.

Aus der Isolation herausgefunden

Menschen mit Behinderungen können sich in Armutsgebieten kaum eine wirtschaftliche Existenz aufbauen. Dank der Unterstützung des CBM-Partners Naman erzielt Rajkali Varti heute mit ökologischem Anbau ein eigenes Einkommen. Und mit ihr tausende weitere Menschen.

«Dieses kleine Gerät hat mich gerettet»

Wegen fortschreitendem Hörverlust drohte Ousmane in der Schule den Anschluss zu verlieren. Mit seinem neuen Hörgerät steht ihm heute der Weg zur Universität frei, und damit auch zu einem unabhängigen und selbstbestimmten Leben. 

Stark sein dank inklusiver Schule

Julienne ist blind und besucht seit sechs Jahre das CBM-geförderte Schulzentrum in Kameruns Hauptstadt Yaoundé. Die individuelle Förderung tut ihr sichtlich gut: Sie gehört zu den Besten ihrer Klasse. Und sie blickt positiv in die Zukunft.

Endlich das eigene Kind sehen

Das Sehvermögen von Saritha aus Indien liess immer mehr nach. Schon bevor sie ihren kleinen Sohn bekam, weshalb sie ihn noch nie richtig sehen konnte. Entsprechend überwältigt vom Glück war sie nach der Operation.

«Alles sieht jetzt so klar aus»

Seit sich Badri aus Nepal erinnern kann, schwand seine Sehkraft. Bereits als Einjähriger musste er sich die Dinge nah vor Augen halten. Lange gab es keine Hoffnung, dass Badri jemals sehen wird. Badris Familie ist arm und in ihrer Region gab es nirgends eine Augenklinik.

«Man muss ihnen nur die Gelegenheit geben»

Im Westen von Burkina Faso lernen blinde Jugendliche und Erwachsene Lesen, Schreiben und Handwerk, um sich ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Einer von ihnen ist Irené Traoré.

Talente fördern, Potentiale entfalten 

Señora Monica ebenso wie Abuelita Antonia und ihre Enkelin Jennifer aus Bolivien befanden sich in einer aussichtslosen Lage. Der CBM-Partner Mundo Inclusivo unterstützte sie individuell und verhalf zu neuen Perspektiven.

Endlich wieder Mensch sein

Sie sind fremd geworden: ihren Familien und Freunden, und sich selbst. Durch die von der CBM geförderte Grundversorgung finden in Burkina Faso Menschen mit psychischen Behinderungen zurück ins Leben.

Neubeginn

Als Aruna ihren Unterschenkel verlor, wandte sich ihre Familie von ihr ab. Heute hilft Aruna anderen Menschen mit Behinderungen. Sie sensibilisiert Familien und Dörfer für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und motiviert zum Umdenken. 

«Ich möchte endlich wieder in die Schule»

Bei Yamuna mussten beide Unterschenkel amputiert werden. Sie hatte sie weder bewegen noch fühlen können. Gehen konnte sie schon lange nicht mehr. Durch den CBM-Partner erhält sie Prothesen. Wird der Schulbesuch damit endlich möglich?

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